Zentralanalyse 31.1.16

Nach Abschluss seiner Rehabilitierungsmaßnahme in Warschau und einem intensiven Reflektionsgespräch „Und wie wars“ – “ gut“, hat Testobjekt 8081 Basti doch noch leichte Orientierungsschwierigkeiten nicht nur mal wieder zeitlich sondern auch auf dem Gebiet seiner Sozialkompetenz und im Rudel. Er wirkte angespannt und mit innerlicher Unruhe. Benutzt Kraftausdrücke die wohl zur Ablenkung dienen. Nach meiner schon vergangenen erfolgreichen Konditionierung, griff er automatisch zum Hopfenpromilloron um seine sehr feminine Grundheulstimmumg unter Kontrolle zu bringen. So konnte sich Testobjekt 8081 wieder regulär in das Rudel einfügen.

Zum Erschrecken musste ich feststellen, dass in unserem Kühlatomreaktor schon wieder und zwar in flüssiger Form, diese Art von  Vitaminen lagerte (pineapple sucus). Leider konnte noch kein renommierter Wissenschaftler die genaue Wirkung aufdecken die diese sogenannten Vitamine im Trommelgehirn auslösen. Es ist aber hinzu zufügen, dass sich in dieser Lösung  zur Hälfte das Promilloron befunden hat. Dieser weite Akt  des Dopings wird nicht als Vergehen geahndet. Denn wie ich immer zu sagen pflege: „drum immer bissal Rum“. Testobjekt 8081 hält sich stabil und die eigene Selbstbehandlung mit Marunaphaht ist lobenswert. So kann er sicher die nächsten Tage in der wilden Natur überleben.

Testobjekt 8082 Stefan scheint sich wohl von seinen Symptomen weitestgehend erholt zu haben. Gerade die letzte therapeutische Einheit am 31.1 war wichtig für seine weiterführende Behandlung. Wobei zu beachten ist, dass ihm bei der nächsten Sitzung dringend von dem hoch toxischen H2O abzuraten ist, um weitere Folgeschäden zu vermeiden. Erstes Anzeichen für regelmäßigen Konsum, ist die Antikalibrierung des Haupthaares und die Abnahme des Umins im kleinen Fußfinger. Da der korpus delikti großen Schaden nehmen kann und sich dadurch das so wichtige Umin in Luft auflöst, ist es wichtig ihm vehement das Promilloron in seine Nahrung unterzumischen.

Testobjekt 8083 Kai (um optimale und unverfälschte Daten zu erhalten, habe ich unseren Servicemitarbeiter hinzu gezogen der zugleich Doktor der Promilloronforschung ist und schon mit erfolgreichen Selbsttests viel Erfahrung mitbringt). Testobjekt 8083 scheint mit der Zeit eine Resistenz gegenüber des Promillorons zu entwickeln. Drei Stunden strukturierte Behandlung durch unseren Servicemitarbeiter hatte nicht das gewünschte Ergebnis. Auch die Erhöhung des Marunaphaht zeigte nur leichte Besserung. Die anhaltende Selbststimulierung kann im schlimmsten Falle zu stereotypen Verhaltensmustern, wie Hospitalismus, Athleta Pede und verbaler flatulenz, führen. Die weiterführende Art der Behandlung ist schon in Absprache mit unserem Servicemitarbeiter erfolgt. Es wird nach einer alten und traditionellen Methodik vorgegangen. Das Testobjekt 8083 wird nur noch und ausschließlich mit demenzarden Volt behandelt, was bislang sehr erfolgreiche Ergebnisse vorzuweisen hatte. Ein Meilenstein der klassischen Konditionierung. Es wird mit Spannung auf die Ergebnisse gewartet.

Testobjekt 8084 Sebi ist diesmal nicht allzu sehr in den Fokus gerückt. Zur Verbesserung der Situation unseres Kühlatomreaktors hat Sebi seine eigene Medikation mitgebracht und präsentierte sie uns stolz. Dieses Verhalten ist nur zu Tage gekommen, weil die Allgemeinmedizin im Kühlatomreaktor zu Neige geht. Trotzdem stufe ich das als positives Ergebnis ein und kann sagen, dass die Therapie mit hochprozentigem Destillat noch verschoben wird, aber sicher kommt. Durch seine fast schon Selbstkonditionierung verhielt sich das Testobjekt 8084 Sebi  sehr konzentriert und kollegial gegenüber dem Rudel. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass nur die Ausnahme die Regel bestätigt. Also ist abzuwarten welche Verhaltensauffälligkeiten noch kommen. Sowohl bei der nächsten Sitzung oder auch in naher Zukunft, wenn die Stadtgrenzen verlassen werden. Wichtig ist, dass der Promilloronspiegel auf jeden Fall gehalten wird.

Freut euch gefälligst und trinkt Bier!!!

Prof.Dr.Dopetobe